Nun habe ich es endlich geschafft. In der letzten Woche hatte ich angekündigt, ein Workaround online zu stellen, in dem ich beschreibe, auf welchem Weg ich PSPI erfolgreich (zumindest auf meinem Rechner) zur Zusammenarbeit mit dem Gimp unter Linux bewegen konnte. Ich habe mich -hoffentlich erfolgreich- bemüht, diese kleine Anleitung so einfach wie möglich zu halten, damit auch Gimp-Einsteiger damit zurechtkommen. Denn für gerade für diese soll das Workaround eine Hilfe sein.
Zwar hat es gesundheitlicher Probleme wegen mal wieder etwas länger gedauert, aber am gestrigen Abend habe ich das Workaround mit den dazugehörenden PSPI-Dateien gepackt und zum Download bereit gestellt.
Möchtest Du ersteinmal nur einen Blick in das Workaround (im kuscheligen PDF-Format) werfen, dann kannst Du das natürlich tun: Hier das Gimp-PSPI Workaround (PDF) downloaden!
Da mein Workaround aber auf den beiden von mir nach langer Probiererei zusammenkopierten PSPI-Dateien basiert, würde ich an Deiner Stelle gleich das komplette Tar-Archiv (enthält Workaround PDF und Gimp PSPI) herunterladen. Das Archiv ist schließlich nur knapp über 200KByte groß... :-)
Ich habe mich ja nun schon vor längerer Zeit von Windows als Betriebssystem abgewandt. Mein "gutes" altes XP lief seit langer Zeit nur noch in einer auf ein Minimum verkleinerten Partition, weil ich für meinen alten Filmscanner noch die "Fenster aus Redmond" brauchte. Letzterer hat sich vor kurzem endgültig erledigt, und damit auch die Notwendigkeit des Vorhandenseins meiner XP-Restinstallation.
Eine Frage aber galt es für mich zu beantworten: Hast Du kein Windows mehr, fehlen Dir auch die Standardschriftarten, die Du in unzähligen alten Dokumenten unter Win genutzt hast, denn die waren schließlich dabei. "Einfach mal eben kopieren" und weiternutzen geht ja schließlich auch nicht. Ach, Du herrlicher Lizenzhimmel...
Alles neu macht der Mai - aber, fangen wir doch jetzt schon an:
Neues Material im Bildarchiv
Augenblicklich bereite ich weitere Bilder für das Album Natur vor. So schicke ich in den nächsten Tagen die Rubrik Frühlingsboten und Raps mit farbenfrohen Makrofotografien ins Rennen. Hier finden sich Fotos aus der wohl schönsten Jahreszeit.